Labrador Retriever
Warum Labrador Retriever?
© Manuela Schneller
labpower
Der Labrador ist der König der Retriever.
Vielleicht ist er nicht der Stattlichste oder der Stärkste,
dennoch ist er der König.
Er ist ein intelligenter Hund ohne Falsch;
liebenswert, ohne weich zu sein.
Der Labrador Retriever ist seinem Herrn gegenüber immer loyal,
dabei aber kein "Ein-Mann-Hund",
den man gegen die Wand drücken könnte.
Ein vor Temperament sprühender, das Spiel liebender Bursche,
aber seine Krone gewann er als ehrlicher Arbeitshund.
Diese Liebeserklärung von Richard Wolters in Ergänzung zum
Standard der FCI, ohne jeglicher Übertreibungen in der Auslegung,
ganz gleich welcher Richtung, beschreibt unser Rasseideal.
Der Labrador Retriever ist ein Jagdhund, der seine guten Wesens- und vielseitigen
Arbeitseigenschaften der Selektion auf die rassetypischen und für die Jagd nach dem
Schuss notwendigen Vorzüge verdankt. Psychische und physische Belastbarkeit, hohe
Bewegungsfreude und ein grundfreundliches Wesen zeichnen ihn aus und ermöglichen
eine breite Palette an Einsatzmöglichkeiten. Primär natürlich ist es anzuraten, einen
Retriever im Bereich der Apportierarbeit (Jagd, Dummy) zu beschäftigen, aber auch
Obedience, Rettungshunde- oder Fährtenarbeit, Breitensport usw. können eine gute
Alternative sein.
Niemals jedoch sollten diese Hunde
“Dank” ihrer Anpassungsfähigkeit als reine
Couchpotatoes das Leben fristen müssen.
Rassestandard
Der Labrador Retriever ist eine von
6 Retrieverrassen, mit Ursprung in
Neufundland bzw. England.
Ausgehend vom Rassestandard
des englischen Kennelclubs ist der
aktuell gültige FCI-Standard No 122
c/8.1 - Apportierhunde, und damit
gezüchtet zur Jagd nach dem
Schuss.
Anik deckt am 1.1.2012 Kess -
“Deelijah von der Kaiserbuche”.
Wurftermin ist damit Anfang März,
Welpenabgabe ab ca. Anfang Mai.
Es werden aktive Labradore mit
gutem Potential für Jagd und
Sport in schwarz und gelb erhofft.
Interview mit Robert Kaserer auf
“all about retriever”